Mitarbeiter/innen
Erzbischof
Von 1960 bis 1964 studierte er als Priesteramtskandidat Theologie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und an der Ludwig-Maximilian-Universität München. Nach der pastoral-praktischen Ausbildung im Priesterseminar St. Peter wurde er am 27. Mai 1965 im Münster in Freiburg von Erzbischof Dr. Hermann Schäufele zum Priester geweiht.
Im März 1974 wurde Robert Zollitsch mit einer Dissertation über "Amt und Funktion des Priesters in den ersten zwei Jahrhunderten" von der Theologischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg zum Doktor der Theologie promoviert.
Am 20. Juli 2003 wurde Dr. Robert Zollitsch zum Bischof geweiht und in sein Amt als vierzehnter Erzbischof der 1827 gegründeten Erzdiözese eingeführt. Von 2004 bis 2008 war er Vorsitzender des Verwaltungsrates und des Verbandsausschusses des Verbandes der Diözesen Deutschlands (VDD). Seit dem 18. Februar 2008 hat er den Vorsitz der Deutschen Bischofskonferenz inne.
"In der Gemeinschaft des Glaubens" - "in fidei communione"
Wegstationen
| 09.08.1938 | Geboren in Filipovo als "Volksdeutscher" im ehemaligen Jugoslawien Nach Flucht und Vertreibung 1946 in der Erzdiözese Freiburg Studium der Thelogie in Freiburg und München |
| 27.05.1965 | Priesterweihe in Freiburg Kaplan in Mannheim und Buchen |
| 1967 | Repetitor im Collegium Borromäum |
| 1972-1974 | Dozent am Priesterseminar St. Peter |
| 1974 | Promotion zum Doktor der Theologie |
| 1974-1983 | Direktor des Collegium Borromaeum (Erzb. Theol. Konvikt) in Freiburg |
| 1983-2003 | Personalreferent der Erzdiözese Freiburg |
| 06.06.2003 | Wahl zum Erzbischof |
| 16.06.2003 | Ernennung zum Erzbischof durch päpstliches Ernennungsschreiben |
| 20.07.2003 | Bischofsweihe durch Erzbischof em. Dr. Oskar Saier |
| seit 18.02.2008 | Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz |
| 28.05.2008 | Ehrendoktorwürde der Kardinal-Stefan-Wyszyński-Universität in Warschau |
Portraitfoto Erzbischof Zollitsch: Hartmut W. Schmidt




